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Experimentelle Musik, fließende Sounds und Klangtapeten - Interview mit Marcus Obst [dronaement]

Posted in Aural, Interview by panorama @ Aug 16, 2005

Hinter dronaement steckt Marcus Obst aus der Nähe von Chemnitz. Mit mehr als 16 Veröffentlichungen (CD, EP, 7”, 12”, Tape) gehört Marcus seit Mitte der 90er Jahre zu einer Community von MusikerInnen, die sich der Drone-Musik und Environmental-Musik widmen.

“dronaement is clearly one of the most talented drone-based music projects around …” titelt das Label aferecords und das nicht ohne Grund, denn: Strictly ambient steht auf dem Programm - keine Elektro-Einheitsbrei-Beats im 4/4-Takt - mit der manche Kollegen (der elektronischen Musik) die Hörerschaft narkotisieren! Authentisch ist die Musik. Marcus setzt auf den Moment, fängt Stimmungen ein und konstruiert daraus neue Klangtapeten unserer (Um-)Welt. Seine Veröffentlichungen gehören mitunter in den Bereich Field Related Music. 1997 gründete er das eigene Label nauzemuzick; mittlerweile ist es eingestellt und seine Werke veröffentlicht Marcus - unter anderem - auf seinem neuen Label fieldmuzick. Als Highlight erschien in diesem Jahr eine 8“ Lathe-Cut/Handgeschnittene Schallplatte auf DhyanaRecords: “Phonorecord II”.

>> Zum Interview mit dronaement / Marcus Obst

Marcus, wie fing alles an und wie alt warst du damals? Ich habe 1996 mit 18 Jahren begonnen mit Geräuschen zu experimentieren. Die Initialzündung kam von einem Bekannten der begeisterter Neubauten-Fan war; er wollte eine “Krachperformance” zur Eröffnung einer Kneipe machen und ich war gern dabei. Ein Freund (Henrik) und ich haben nebenher begonnen auf einem Müllschlagzeug, einem E-Bass und mit Effektgeräten “psychedelischen” Krach zu machen – das dachten wir zumindest. Als “Das rhythmische Ornament” haben wir - Henrik spielte das Schlagzeug - dann bis ca. 2001 eine Art improvisierten Space-Drone-Punk entwickelt und ein paar Tapes und eine CD-R auf nauzemuzick veröffentlicht. Zeitgleich entwickelte ich als dronaement meine eigenen Soundvorstellungen. Ende 1996 habe ich zeitgleich mit nauzemuzick begonnen, weil wir unsere “trashigen” Aufnahmen von “Das rhythmische Ornament” auf Tape haben wollten und wir waren so dilettantisch, dass uns keiner veröffentlichen wollte. Für uns war es dann nur konsequent auch eigene Tapes zu machen. So begann ich mein “Lehrlingsendgeld” für Tapekopien und Coverkopien auszugeben. Seit 1997 veröffentliche ich (damals noch wir als “Das rhytmische Ornament”) auf meinem eigenen Label nauzemuzick.

Zwischendurch hast du aber auch noch eine 7” auf drone records veröffentlicht? Genau. Meine erste Vinyl 7″ (Wassermond ) konnte ich bei Stefan Knappe auf drone records veröffentlichen. Darüber habe ich mich damals sehr gefreut habe, weil es so ein grandioses Label ist. Die 7″ ist genauso geworden wie ich es mir vorgestellt habe: Grünes transparentes Vinyl!

Wie kam der Name dronaement und nauzemuzick zustande und in welches Genre würdest du dich persönlich mit deiner Musik einordnen? Dronaement basiert auf „Das Rhythmische Ornament“. Da meine eigenen Sachen weniger rhythmisch und mehr „dronend“, aber trotzdem ornamental waren, lag die Mischung nahe. Ich bezeichne meine Musik selbst als “Muzick”. Ich sehe das als eine Mischung aus experimenteller Musik und Klangtapete (Muzack); außerdem das Wort sah einfach gut aus und wenn man die Worte Muziek, Musique, Music, Muzak überlagert dann entsteht auch Muzick. Manche Arbeiten habe ich unter Ezoterick Muzick eingeordnet. Ezoterick Muzick spielt auf die allgemeine “Esoterik-Klingklang-Entspannungsmusik” an. Ich hatte Phasen, in denen ich sehr von östlicher Musik beeinflusst wurde. Genau diese Sounds flossen dann in meine Arbeiten ein. Beim Durchhören versuchte ich die Tracks aus verschiedene Positionen heraus wahrzunehmen (analytisch, emotional, nebenbei…). Dabei fiel mir auf, dass die Sachen durchaus als Entspannungsmusik laufen könnten: Diese schwebenden, etwas exotischen Stimmungen, manchmal sehr warm und hell; und dann merkte ich wie der Loop etwas zu lang läuft und aus dem Takt gerät oder von einem eisigen Hall weg geweht wird, das Vogelgezwitscher läuft rückwärts und irgendwie ist alles etwas “strange”, aber nicht unbedingt unangenehm. Das ist dann für mich “Ezoterick Muzick” – You can also file it under ornamental dronemuzick or ezoterick noisescapes and field muzick, too!

<>Wie entsteht ein dronaenment typisches Stück und woher stammen deine Ideen? Aus Filmen oder Büchern? Ich lasse mich von verschiedenster, anders gearteter Musik inspirieren und wiederum von Umgebungsgeräuschen. Filme oder Bücher beeinflussen mich weniger. Eher Emotionales oder Ideelles zählt für mich. Manchmal bin ich auch einfach nur “Sklave” der Technik und aus einer Idee wird dann etwas ganz anderes…

Erlaubst du einen Blick in die Trickkiste? Welches Equipment benutzt du dafür? Und wie lange dauert es - in der Regel - bis zur fertigen Produktion? Setzt du auch Samples ein?
Meine Musik ist nicht primär sample-basiert! Je nachdem stammen die Aufnahmen aus Sessions von “Das rhythmische Ornament” (meist mit FX modulierte Feedbacks, Drones und Akustisches). Fieldrecordings, alte Synthies und Drummachines setze ich genauso ein. Ab und an sample ich aber auch von anderer Musik (zum Beispiel Nancy Sinatra, Arvo Pärt …). Bis 2001 habe ich mit einem 4-Spur-Taperecorder aufgenommen, danach habe ich mir ein 8-Spur-Compact-Tape-Studio bei ebay erstanden; ein geniales Teil, leider ist es etwas altersschwach und anfällig geworden. Ich mag das “Tape-Feeling”. Was die Aufnahme selbst angeht, bin ich aber auch nicht zwingend ein “Sound-Fetischist”. Wenn ich ein neues Stück erstelle, dann kann es an einem Abend fertig werden, oder aber auch Wochen dauern - dann bleibt es aber auch liegen und es wird an einem Abend beendet (oder auch erst nach dem zweiten …) - je nach Workflow. Der Flow ist es aber auch, der mich lieber an analogen Geräten arbeiten lässt.Das heisst, du arbeitest weniger am Rechner und produzierst ungern damit deine Musik? Wie mischst du zum Schluss deine Tracks ab? Mittlerweile entstehen auch manche Stücke am Rechner. Aber das sind meist nur skizzen und ich probiere etwas mit audiomulch umher. Ich finde aber, das diese Sachen nicht diese Stimmung haben, wie ich es anstrebe. Am Rechner zu “komponieren” ist für mich manchmal ein Krampf, weil ich mich “verfrickel” oder es fehlen die Drehregler um Sounds ineinander zu faden. Ich nehme auf dem 8-Spur-Gerät auf, mache ein Zwischenmaster auf MiniDisk, kopiere es auf den Rechner und bearbeite es gegebenenfalls etwas nach. Dabei höre ich das Stück natürlich sehr oft und dann passiert es, dass ich “Betriebstaub” werde, so, dass ich dann auch erst einmal aufhören muss. Überraschung steckt trozt alledem immer in der Arbeit.

Wie sieht es mit dem Arrangement, vielmehr mit der eigentlichen Komposition aus? Das deine Stücke einen eigenen Stil haben ist hörbar. Was macht es aus? Die Wahl deiner Tonquellen und ihre Bearbeitung, die Effekte (Filter, Kompressoren, Limiter, etc.), die du dabei einbringst? Was macht meinen Stil aus? Tja zum einen, ganz klar ich selbst. Vom Sternzeichen her bin ich Fisch (Achtung Ezoterick :-)). Meine liebe Freundin kann das bestätigen, denn der Großteil meiner Stücke setzt sich aus fließenden Sounds zusammen; beispielsweise verwende ich immer wieder gerne Aufnahmen von Wasser. Zum anderen arbeite ich “traditionell” mit übersteuerten Ein- und Ausgängen, alter, modifizierter oder defekter Musiktechnik, oder LoFi-Aufnahmen. Aber auch mit digitalen Instrumenten, Effektgeräten und Samplern. Alles in bester LoFi-Homerecording-Methode versteht sich!

Und was ist mit der Musik von anderen KünstlerInnen? Was hörst du da, und hat dich die ein oder andere Band auch inspiriert? Nun, ich bin beeinflusst von sehr unterschiedlicher Musik. Eine weite “Öffnung” meines Musikhorizontes stellte das Filesharing-Netzwerk Soulseek dar, ein paar John-Peel-Sendungen, die ich über Satellit empfangen konnte und das Internet natürlich. 2001 habe ich dann zum ersten Mal östliche Musik gehört: Hindi-Filmmusik. Mohammed Rafis Lieder und ganz wichtig Nusrath Ali Khan mit seiner traditionellen pakistanischen Sufi Musik, da sie so viel Leben, Spiritualität und Tiefe für mich ausstrahlt. Ab und zu finde ich auch Geräusch intesiven Hip Hop genial, wie die Australier Curse ov Dialekt. Ich mag auch diese 70iger Easy Listening / Lounge-Music, oder “Surf Sounds”. Ich habe schon früh - mit ca. 6 Jahren - intensiv und interessiert Musik gehört. Im Alter zwischen zehn und elf - kurz vor der Wende - habe ich sehr viel den DDR Jugendsender DT64 gehört, wo mir “Tendenz hard bis heavy”, die spezielle Metal-Sendung, besonders zugesagt hat.

Später dann “Paroktikum”, die sehr viel Indie- und Punk-Sachen gespielt haben. Es gab noch eine Sendung “Elektronics”, welche ich nicht mochte; die spielten dort Kraftwerk und seltsame “Ostblock-Weltraum-Synthesizer-Musik”, die mir auch nicht gefielen. Später habe ich erfahren, dass sie auch CAN, Klaus Schulze und den ganzen 70iger “Elektronik-Kram auflegten. In den Jahren 1994/95 kam ich mit Carsten Vollmer, einem Noise und “Musik-Freak” aus Essen in Kontakt. Der nahm mir die abgefahrensten Tapes auf. 1996 fing ich dann - wie bereits gesagt - selbst mit “Industrial-Krach” an. Punk-Sound (alter BRD- und DDR-Punk aus den 80igern) war und ist auch einer meiner Alltime favourites; mir gefällt das Einfache, der rumpelnde Sound. EA80 muss ich unbedingt als eine meiner langjährigen Wegbegleiter erwähnen!

Gibt es vielleicht auch eigene Projekte oder Kollaborationen, die dir die “Ohren geöffnet” haben und dich in dem, was du heute musikalisch umsetzt, beeinflusst haben? Die Zusammenarbeit mit Inox Kapell war sehr schön und spontan. Die Kollaborationen mit Sebastien Roux und Jim de Jong haben mich auch sehr beeinflusst. Alle Drei schätze ich auch sehr als Freunde, obwohl wir uns bis jetzt selten gesehen haben - Jim kenne ich sogar nur per Brief- und E-Mail-Verkehr.

Zurück zur eigenen Musik: Dein Stück “Movement” - woher stammt die Idee (vielmehr der theoretische Ansatz), die / der hinter dem Stück steckt? Wie kamst du auf den Kern (”Erdentag”) des Stückes ? Vielleicht kannst du kurz Hans Cousto und seine Arbeit skizzieren? Das Stück ist ein Remix aus der CD bzw. dem Tape “Allein unter Menschen”. Hans Cousto ist ein Klangtherapeut (Achtung Ezoterick :-)). Er hat die Idee von “Alles ist Klang / Schwingung” weitergeführt. In seinem Buch “Die Oktave – Das Urgesetz der Harmonie” beschreibt er das Vorgehen wie sich alle zyklischen Vorgänge (die Drehung der Erde an einem Tag) auf verschiedene Noten übertragen lassen, wenn man sie in den hörbaren Bereich “oktaviert”. Das kann man weiterführen und die Frequenzen in den sichtbaren Bereich bringen. Dann wird dem Ton der Erde die Farbe Orange zugeordnet; man könnte es wohl bis in den molekularen Bereich übertragen und fortsetzen. “Tageston Frequenz: 194,18 Hz Ton nahe: G. Die Frequenz des Tagestons errechnet sich aus dem Zeitraum, den die Erde benötigt, um sich einmal um sich selbst zu drehen (Erdentag).” Diese Schwingungen umgeben und beeinflussen uns, deswegen war es interessant für mich, dies mit dem Stück “Movement” weiterzuführen, was ich damals mit “Allein…unter Menschen” begann.

Du hast Audio-Videoinstallationen entworfen und öffentlich vorgestellt. In welchem Rahmen hast du diese Events organisert? Stellen sie eine besondere künstlerische Herausforderung für dich dar? Das waren Versuche in einer “konservativen” Kleinstadt Geräuschmusik vorzuführen. Das war nichts Großartiges. Was meine digitalen Arbeiten angeht, so war es ein Versuch meine Musik und mein (berufliches) Interesse an Multimedia-Authoring zusammen zu bringen. Leider kann ich diesen Zweig derzeit nicht verfolgen, die Entwicklung geht zu schnell und ich entscheide mich lieber für‘s Musikmachen.

Stichwort Web/Internet: Wie stark nutzt du bspw. Plattformen im Netz (wie earlabs oder gibt es noch weitere Seiten - neben deiner eigenen Website natürlich -, auf denen du deine Stücke anbietest), um den potentiellen Userinnen / Konsumentinnen deine Musik vorzustellen? Haben sich durch das Internet beispielsweise Zusammenarbeiten mit anderen Künstlerinnen ergeben? Ich nutze das Internet schon stark durch meine Arbeit, dadurch ist es auch der Informationslieferant Nummer 1 - was Musik und Kunst angeht. Ich habe leider die nötige Zeit, um meine Accounts bei earlabs zu pflegen. Daher bemühe ich mich meine eigenen Seiten aktuell zu halten. Was die Zusammenarbeit mit anderen betrifft, habe ich gerade durch Soulseek viele Musiker und Musikliebhaber kennengelernt, die wiederum selbst Musik mach(t)en und mit denen ich Musik ausgetauscht habe. Daniel von Mystery Sea und Jean Marc von Taalem beispielsweise haben mir damals angeboten bei ihnen zu veröffentlichen. Ich habe durchgängig gute Erfahrungen mit soulseek gemacht und sehe das als Vertriebsweg und Austausch-Medium.

Vielleicht kannst du kurz ein Statement zu den Möglichkeiten / Chancen des unabhängigen Veröffentlichen der eigenen (künstlerischen) Werke im Internet abgeben? Es hat vor und Nachteile: Zum einen hast du dadurch einen weiteren Kreis an Interessenten, zum anderen gibt es auch eine Flut an MP3-Daten, die durch die günstige Verfügbarkeit von Musiksoftware entsteht, doch trotzdem nicht immer hörbar ist. Aber das kann ich nur für mich persönlich beurteilen). Ich habe vor kurzem eine Arbeit von LOMOV “Der Holzweg” auf einem Netzlabel gehört, welches ich mir in jedem Fall auch auf CD gekauft hätte. Das war wirklich eine geniale Arbeit

Würdest du ähnlich wie beim bleepmart von Warprecords auch einzelne Tracks (und natürlich auch komplette “Alben”) von dir zum Verkauf und direktem Download als MP3 im Internet anbieten? Oder würde dabei das komplette Kunstwerk (Tonträger + individuell gestaltetes Cover oder Booklet) auf der Strecke bleiben, wenn es quasi “zweckentfremdet” und virtuell angeboten wird? Ich bin dem Onlinevertrieb durchaus aufgeschlossen, aber ich möchte auch weiterhin auf Plastik veröffentlichen. Für fieldmuzick strebe ich an, die Tracks sowohl online anzubieten aber auch als CD-R in ansprechender Verpackung zu verkaufen. Geld für Daten kommt mir nicht richtig vor. Lieber Bonus-Tracks auf CD zum Verkauf und die MP3s zum Verschenken. Ein generelles Problem der digitalisiert / virtuell vorhandenen Musik köntne ja auch sein: Der reale Bezug durch den Tonträger bzw. das Cover fehlt und sie wird zur Wegwerfware. Da man sie auch mit der Entfernentaste am Rechner löschen kann. Entsteht dadurch eine gewisse “Bezuglosigkeit” oder Distanz zum Kunstwerk / dem Künstler? Denn in der realen Welt müsste man dann die Scheibe konsequenterweise eigenhändig”entsorgen”. Es ist vielleicht nicht nur das gedankenlose Löschen, sondern die Flut an Daten, die man unter Umständen nicht mehr intensiv anhört. Am Tag 700MB an MP3-Dateien sind was anderes als alle paar Monate 3 bis 4 Platten. Da kann dann vielleicht ein Überdruss entstehen. Aber das kommt auf die Hör- und Konsumgewohnheiten des Einzelnen an. Vielleicht löst sich der Gedanke des Besitzes auf oder verändert sich. Das muss ja nicht mal schlecht sein.

Gibt es denn aktuell noch weitere “Herausforderungen” (Kompositionen, Audio-/Video-Insallationen, oder auch ganz andere Events), die du anvisierst und die du gerne einmal realisieren würdest? Bspw. den Reichstag (ähnlich wie Christo es visuell getan hat) selbst audio-visuell zu veredeln? Herausforderungen sind in erster Linie: Mein kleines Business (Webdevelopment und Mediadesign) zum Verdienen meines Lebensunterhaltes zu bewegen und trotzdem noch Zeit und Muse für Musik, Privates und die Natur zu haben. Ich würde eventuell gern mal ein Liveset zusammenstellen auch mit anderen gemeinsam improvisieren und endlich mal etwas Bass spielen lernen um eine Spacepunk-Band zu gründen :-)

NauzeMuzick habe ich eigestellt. Da möchte ich nix mehr drüber veröffentlichen. Für mein neues Label FieldMuzick ist ein Release von bidibop und Sebastien Roux geplant. Bidibop war gerade in New York und machte dort einige Feldaufnahmen, noch bevor ich ihn fragte. Ein Zeichen? Weiterhin plane ich einen zweiten „Muzick out of open windows Sampler“ und ein Online-Projekt. Aber das dauert noch etwas. Meist ein Jahr nach der ersten Planungsphase …

Vielen Dank für das Interview Marcus und alles Gute für die Zukunft!

Links zu dronaement / Marcus Obst:
dronaement
fieldmuzick

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